Mulholland Drive - ein offizieller Trailer
Auch wenn er leider nur in Englisch vorhanden ist hoffe ich doch das er trotzdem Geschmack auf den Film macht…
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Auch wenn er leider nur in Englisch vorhanden ist hoffe ich doch das er trotzdem Geschmack auf den Film macht…
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Da hab ich doch noch was für euch. Die Mulholland Drive Movie Font im True Type Format. Das ganze sieht dann so
aus und steht hier Mulholland Drive Movie Font zum download bereit
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Auch wenn er nicht offiziell ist finde ich ihn trotzdem nicht schlecht gemacht. Einfach zurücklehnen, die Musik aufdrehen und die Bilder auf sich wirken lassen
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Der Soundtrack von Mulholland Drive greift die gewohnten Motive von Lynch auf. Die schwermütige Atmosphäre von Angelo Badalamentis ominösen Anspielungen von Synthesizer und Orchester, die mit einem Schuss von Lynchs eigenen außergewöhnlichen Kompositionen in Bewegung gebracht werden.
Badalamenti legt los mit einem schwungvollen Stück, dem erregenden Orchester-Swingkracher “Jitterbug”. Danach geht es langsam in eine dunkle Klanglandschaft herab, die nach und nach immer finsterer wird und sich immer stärker einem Avant-Goth-Stil nähert. In diesem Morast tauchen jedoch Glanzstücke der Popmusik auf. Mal sind sie schmalzig (wie z.B. Dave Cavanaughs “The Beast”) oder bestens für die Hotelbar geeignet, mal sind sie bluesig (die von Sonny Boy Williamson präsentierte Version von Willie Dixons “Bring It On Home”) oder sie sind zur Abwechslung voller Unschuld (”I’ve Told Every Little Star”) und feierlich (”Llorando”). Drei Tracks des Regisseurs (gemeinsam mit John Neff verfasst) aus dem Bereich der zäh dahinfließenden Barmusik aus der Hölle treiben die Spannung noch weiter voran. Ohne Übertreibung lässt sich sagen das der Soundtrack die Garnierung für diesen düster-köstlichen Filmmusik-Cocktail ist.
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David Lynch hat für Mulholland Drive Hinweise veröffentlicht, die bei der Entschlüsselung des mysteriösen Ablaufs von Nutzen sein könnten. Lynch lieferte dabei, wie es für ihn typisch ist, keine Erklärungen außer diesen zehn Hinweisen:
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Äußerlich unversehrt klettert Rita, eine rätselhafte schwarzhaarige Schönheit aus ihrer völlig zerstörten Stretchlimousine. Hätte sie gerade nicht ihr Gedächtnis verloren, wüsste sie, dass der Unfall, der die beiden auf sie angesetzten Killer in ihrem Auto getötet hat, ihr das Leben gerettet hat. Hilflos steigt sie vom Mulholland Drive, der berühmten kurvigen Aussichtsstraße oberhalb von Beverly Hills, in das funkelnde Lichtermeer von Los Angeles hinunter. Die Metropole wirkt dabei keineswegs glamourös, David Lynch hat sie eher wie einen albtraumhaften Moloch in Szene gesetzt. So wie der Regisseur hinter den Kleinstadtidyllen in “Twin Peaks” oder “Blue Velvet” die Abgründe menschlicher Begierden und Wahnvorstellungen zum Vorschein kommen ließ, so richtet er in seinem Film “Mulholland Drive” seinen kryptisch verschlüsselten Blick auf die Schattenseiten der Traumfabrik. Auch Betty, eine junge enthusiastische Schauspielerin aus der Provinz ist hierher gezogen, um sich hier ihren Traum von einer Filmkarriere zu erfüllen. Sie begegnet Rita und hilft ihr dabei, ihre verlorene Identität wiederzufinden. Aus der Solidarität zweier Frauen entsteht eine obsessive Liebe. Immer tiefer lässt Lynch das Paar in einer dunklen Welt zwischen Traum und Realität versinken, in der die Identitäten verschwimmen und sich schließlich auflösen. Wie zuletzt schon in “Lost Highway” hält sich Lynch nicht lange mit den Konventionen des logisch-linearen amerikanischen Erzählkinos auf. “Mullholland Drive” ist eine auf die Spitze getriebene obskure Meditation über Realität und Identität, stark geprägt von Lynchs visionärer Bildsprache sowie seinem einzigartigen Sound- und Produktiondesign. Um sein Liebespaar herum gruppiert Lynch weitere enigmatische Erzählstränge und Figuren. Ein Regisseur soll auf Anweisung hinter den Kulissen agierender Studiobosse und Agenten gegen seinen Willen seine Hauptdarstellerin auswechseln. Als er sich weigert, zu kooperieren, wird auch er in einen Strudel merkwürdiger Begebenheiten verwickelt. Ein Mann will sich seinem Albtraum in Gestalt einer hinter einem Schnellimbiss lauernden Fratze stellen und stirbt daran. Ein Puzzle voller merkwürdiger Figuren, Symbole und Begebenheiten, das sich einfach nicht zusammensetzen lassen will…
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